29.11.20 ND online

Profiteure des Autobahnbaus


29.11.20 Frankfurter Rundschau - online

 

"Der Riss geht durchdie Dörfer, durch Familien"




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Pressemitteilung-Parents for Future Germany and Grandparents for Future Deutschland
PM_Danni_Sternmarsch_30 11.pdf
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25.11.20 Telepolis (Heise)

 

Dannenröder Wald: Autobahn illegal?



17.11.2020  AStA (Allgemeiner Studierendenausschuss) der Justus-Liebig-Universität Gießen,

 

Junge Menschen  bringen ihre Gedanken über
den Klimawandel in einem gemeinsamen Heft zu Papier


23.11.2020 Frankfurt am Main, Pressemitteilung des BUND Hessen

Konsequenzen aus dem Urteil des BVerwG zur A 49

 

Rodungsstopp ist rechtlich möglich

 

BUND fordert Landesregierung zum Handeln auf

 



21.11.2020 Pressemitteilung  "Aktionsbündnis Keine A49"

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Pressemitteilung 21.11.2020 zu erneutem Absturz eines Aktivisti
PM 21.11.2020 erneuter Absturz Aktivisti
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16.11.20 Neues Deutschland

 

Fahrlässige Räumung



15.11.20 Telepolis

 

A49 - Massiver Polizeieinsatz


13.11.20 Frankfurter Rundschau

 

Die Grünen unter Druck


13.11.20 Wetterauer Zeitung

 

Wie weit darf der Protest gehen?


13.11.20  Focus

 

Deutsche stehen halbe Million Stunden im Stau:

 

"Müssen aufhören Autobahnen zu bauen"

 

Deutsche stehen halbe Million Stunden im Stau: "Müssen aufhören, Autobahnen zu bauen"

12.11.20  Der Spiegel

 

Wer hat die Macht, Verträge zu brechen?

Gastbeitrag von Luisa Neubauer und Carola Rackete


12.11.20  Junge Welt

 

Barrikadenbau im Forst


12.11.20 Alsfelder Allgemeine

 

Die Eskalation jetzt stoppen


10.11.20

Brief vom Baumsachverständigen Philipp Funck an Hessens Innenminister Beuth

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Brief Beuth (2) Copy.pdf
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10.11.20 taz online

 

Der Danni wird geräumt

 


10/09/20 Neues Deutschland

 

Drohender Kahlschlag hüben wie drüben

 




Oberhessische Zeitung 05.11.20

Protest als Drahtseilakt

Die Vollsperrung der B62 zwischen Lehrbach und Niederklein dauert an. Die Dauer der Sperrung ist nicht absehbar, berichtet die Polizei.

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Protest als Drahtseilakt.pdf
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03.11.20 Handelsblatt

 

Verkehrsinvestitionen 126 Orte, an denen in Deutschland der Autobahnbau stockt - Scheuer hält Plan zurück!

Die Autobahn GmbH schlägt Alarm: 85 Projekte sind laut deren Finanzierungsplan akut gefährdet, weitere 61 Projekte haben sogar bereits keine Aussicht mehr, realisiert zu werden.



03.11.20 Wetterauer Zeitung

 

 

Verkehrsminister Scheuer soll ganzen Vertrag zeigen

 


Oberhessische Zeitung 02.11.20

 

 

Auto einer A49-Gegnerin demoliert

 

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2020-11-03_Oberhessische_Zeitung_Auto_de
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01.11.2020
Pressemitteilung des Aktionsbündnisses Keine A49   

 

Mit Entsetzen hat das Aktionsbündnis Keine A49 zur Kenntnis nehmen müssen, dass auf den PKW eines unserer Mitglieder ein Anschlag verübt wurde. In der Nacht vom 30. auf den 31.10.2020 zwischen 21  und 7.30 Uhr wurde der Wagen auf dem Privatgelände der Person mit Steinen und Dachziegeln demoliert. Scheiben wurden eingeworfen.  Die geschädigte Person hat Strafanzeige gestellt. Die Tat wird von uns als politisch motivierte Straftat eingeschätzt, da ihr entsprechende verbale Äußerungen voran gegangen sind.

 

Das Aktionsbündis Keine A49 verurteilt diese Tat auf das Allerschärfste! "Unsere Mitglieder setzen ausschließlich friedliche Mittel im Widerstand gegen die A49 ein. Niemals üben wir Gewalt gegen Sachen oder Personen aus. Daher ist es für uns vollkommen unverständlich, dass gegen eines unserer Mitglieder eine solche Attacke ausgeübt wird. Zur Ergreifung des bzw. der Täter setzen wir eine Belohnung von 1000 € aus."

 

Bereits seit Beginn unseres Protestes wurden an unserer Mahnwache und an unseren Transparenten im Gleental Beschädigungen und Verwüstungen begangen. Wir haben dazu bereits mehrere Strafanzeigen erstattet. Bisher haben wir dazu keine Pressemitteilungen heraus gegeben. Die jetzige Tat macht dies jedoch notwendig.

 

Wir appelieren an die Befürworter der A49, sachlich und friedlich zu bleiben. Facebook-Kommentare, die zu Gewalt auffordern, tragen zur Eskalation bei. Daher verurteilen wir ganz besonders, dass der Lebensgefährte der Homberger Bürgermeisterin, David Hinkel, erneut in einem Facebook-Kommentar vom 18.10.2020 auf der Seite "Wenn du Homberger bist"  den Menschen aus dem Danni persönlich ausdrücklich Gewalt angedroht hat, indem er angekündigt hat, Ihnen "die Zähne einschlagen" zu wollen. (2 Screenshots im Anhang). Wir lassen diese und andere Aufrufe zur Gewalt auch strafrechtlich prüfen. In erster Linie fordern wir jedoch gerade solche Personen des Öffentlichen Lebens auf, sich auf ihre Vorbildwirkung in der Gesellschaft zu besinnen. Aufrufe zur Gewalt aus dem direkten Umfeld einer Bürgermeisterin sind untragbar. Wir fordern die Homberger Bürgermeisterin auf, sich ausdrücklich von diesen Gewaltandrohungen zu distanzieren.

 

i.A. Barbara Schlemmer
Aktionsbündnis Keine A49!


Antagon Theater in Appenrod und Maulbach 30./31.10.20

 

 

Totgeweihte richten sich auf

 



Baumbesetzung in Flensburg

 

Die Tageszeitung "junge Welt"

Aus: Ausgabe vom 26.10.2020, Seite 8 / Inland
Kampf gegen Verdrängung

»Für die Grünen ist das eine große Blamage«

In Flensburg haben Aktivisten den von Rodung bedrohten Bahnhofswald besetzt. Ein Gespräch mit Hanna Poddig
Interview: Kristian Stemmler

 

" ......Die große Sympathie, die wir hier erfahren, hat sicher damit zu tun, dass etwa das Mittel der Baumbesetzung als politische Option zunehmend in den Köpfen ist. Die Leute sagen nicht: Das geht jetzt aber zu weit, das ist illegal. Sondern: Das habe ich in der Zeitung gelesen, das passiert woanders auch. Da hat sich etwas verschoben, und das finde ich sehr wertvoll. Weil es bedeutet, dass Leute Politik als etwas betrachten, was sie selber machen können, was sie in die eigenen Hände nehmen können, wo sie nicht ohnmächtig Entscheidungen politischer Repräsentanten ausgeliefert sind."

 


22.10.20     Protest auf der B62 von Lehrbach nach Niederklein

 

Ein Trauermarsch für die gefallenen Bäume

 



DIE HESSISCHEN REGIONALGRUPPEN DER SCIENTISTS4FUTURE (S4F HESSEN)
SPRECHEN SICH GEGEN DIE RODUNG VON TEILEN DER MITTELHESSISCHEN WÄLDER
DANNENRÖDER FORST, HERRENWALD UND MAULBACHER WALD AUS, DIE AUF DER
TRASSE DER GEPLANTEN A49 LIEGEN. WISSENSCHAFTLER*INNEN DER S4F HESSEN
SOLIDARISIEREN SICH MIT DEM FRIEDLICHEN PROTEST RUND UM DEN DANNENRÖDER
FORST UND POSITIONIEREN SICH GEGEN JEDE ESKALATION UND JEGLICHE
ANWENDUNG VON GEWALT. S4F HESSEN SCHLAGEN EIN MORATORIUM VOR, UM EINE
NEUBEWERTUNG FÜR DEN WEITERBAU DER A49 VORZUNEHMEN.

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S4F Hessen Pressemitteilung zum geplanten Ausbau der A49
20201013_PM_Hessen.pdf
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Frankfurter Rundschau:

 

Juristin sieht Chance für Baustopp der A4

                                          „Tarek Al-Wazir kann mehr, als er tut“

https://www.fr.de/rhein-main/hessen-juristin-sieht-chance-fuer-baustopp-fuer-a49-90079228.amp.html


DPA Ticker:

Dannenröder Forst: Greenpeace fordert Stopp von EU-Kredit für A49

 

https://www.greenpeace-magazin.de/ticker/dannenroeder-forst-greenpeace-fordert-stopp-von-eu-kredit-fuer-a49-0


                 #10 Carola Rackete – Der Dannenröder Wald muss bleiben

 Peter Wohlleben spricht mit Kapitänin und Naturschutzökologin Carola Rackete über den Dannenröder Wald, warum eine Verkehrswende nötig ist und wie weit man für den Klimaschutz gehen darf.


     Euronews:

  Bäume retten vor A49 Ausbau

 

Carola Rackete macht an Land weiter

 


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2020-10-21_Oberhessische Zeitung.pdf
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Urgestein Gerhard Konrad Keller fordert:

 

„Die Grünen müssen zurücktreten“

 

      Wie sehr schadet A49-Ausbau der Partei?

 

https://www.giessener-allgemeine.de/kreis-giessen/a49-dannenroeder-forst-gruenen-muessen-zuruecktreten-13917811.html


Bündnis 90/Die Grünen:

Schuld und Grüne

In Hessen müssen die Grünen eine Autobahn bauen, gegen den Protest von Umweltschützern. Das Dilemma der Partei tritt immer deutlicher zutage: Wollen sie regieren oder das Klima schützen?

 

 

 

 

    "The  Guardian"

 

 

    berichtet  am 04.10.2020

 

 

https://www.theguardian.com/world/2020/oct/04/activists-try-to-stop-autobahn-being-built-through-german-forest


 

 

 

Post aus dem Dannenröder Wald:

 

    Wenn die Tage gezählt sind

 

 

 

https://taz.de/Post-aus-dem-Dannenroeder-Wald/!5714758/

 


Lauterbacher Anzeiger 24.09.2020      A49: "Vogelsberger Landrat provoziert"

 

https://www.lauterbacher-anzeiger.de/lokales/vogelsbergkreis/landkreis/a49-vogelsberger-landrat-provoziert_22309296


Marc Strickerts Zeilen an den Zweckverband Mittelhessische Wasserwerke

 

 

 

Sehr geehrter Herr Schäfer, Leiter ZMW,

 

sehr geehrte Teams W 1 - Wassergewinnung und W 4 - PAD,

 

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An den Zweckverband Mittelhessische Wass
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Mittwoch, 23. September 2020

Die Tageszeitung "Junge WelT"

Biotop in Gefahr

Polizei schützt »vorbereitende bauliche Maßnahmen« im Dannenröder Wald, der Autobahn weichen soll.
Gegenaktionen auf Wiese und Planierraupe

Alsfelder Allgemeine 21.09.2020

Wieder Tumulte rund um Arbeiten im Dannenröder Wald

https://www.giessener-allgemeine.de/vogelsbergkreis/homberg-ort848784/wieder-tumulte-rund-arbeiten-dannenroeder-wald-13906001.html

 




Von der freien Wahl des Gewissens 
Brief an Tarek Al-Wazir von Christiane Schwarze und Eva Batt
Sehr geehrter Herr Minister Al-Wazir,

 

als Grünenwählerinnen seit der ersten Stunde bringt uns Ihr Verhalten in den Zwiespalt, dass unser Herz grün ist, aber wir bei der nächsten Landtagswahl in Hessen einen solchen Minister bzw. die Hessischen Landesgrünen, nicht mehr unterstützen werden.
Während die Grünen hier vor Ort, insbesondere die Homberger Stadträtin Barbara Schlemmer, unermüdlich für urgrüne Werte kämpfen, und während immer mehr Grüne und Klimaaktivisten uns unterstützen, erklären Sie im Interview mit der Bild-Zeitung:

 

"Natürlich ärgert es mich, dass ich die Autobahn weiterbauen muss. Und noch mehr, dass alle denken, dass ich das Projekt stoppen kann."
"Als Landesverkehrsminister habe ich keinen Spielraum".

 

Wenn es tatsächlich so ist, dass Sie in Ihrem Amt als Landesverkehrsminister keinen Spielraum haben, ein Projekt zu stoppen, von welchem Sie genau wissen, dass es ökologisch völlig verfehlt ist und jedem gesunden Menschenverstand widerspricht, dann sollten Sie den Menschen, welche Sie gewählt haben wenigstens beweisen, dass Ihnen im Laufe des Regierens nicht jedes grüne Gewissen abhanden gekommen ist.
Wenn Sie in Ihrer Rolle als Landesminister wirklich zwingend entgegen Ihren eigenen Grundsätzen handeln müssen, dann zeigen Sie Rückgrat und Courage und treten Sie von diesem Amt zurück.
Stellen Sie sich endlich wieder auf die Seite Ihrer eigenen Basis!
Es ist eine Schande, dass zwar führende Politiker*innen der Linke sich mit den Menschen vor Ort solidarisieren, aber wir von unserem eigenen grünen Minister nur hören, er könne nichts tun.
Doch, das können Sie: Setzen Sie ein Zeichen, dass Ihnen Ihr grünes Gewissen mehr bedeutet als Macht. Dann verlieren Sie zwar ein prestigeträchtiges Amt, aber Sie gewinnen wieder das Vertrauen und den Respekt ihrer eigenen Basis zurück.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Duo TonSatz

Christiane Schwarze und Eva Batt


Klima-Aktivistin Luisa Neubauer im Dannenröder Wald



 

Landtagsfraktion zu Besuch im Dannenröder Wald

 

Linke will A 49-Weiterbau stoppen

 

https://www.giessener-allgemeine.de/hessen/linke-will-49-weiterbau-stoppen-13902351.html

 


 

 

Bundestagsfraktion der Grünen fordert Baustopp der A49

 

..."Das Projekt ist mit Blick auf die Klimakrise und die Notwendigkeit einer Mobilitätswende nicht zu rechtfertigen. Auch wirtschaftlich ist es unsinnig, das zeigen die dramatisch steigenden Kosten".

https://www.oberhessische-zeitung.de/lokales/vogelsbergkreis/landkreis/

bundestagsfraktion-der-grunen-fordert-baustopp-der-a49_22263009


Alsfelder Allgemeine 14.09.2020

Aktivisten wollen"Druck erhöhen"

....."Der deutsche Wald stirbt. Das ist in vielen Köpfen noch gar nicht drin. Und hier soll ein intakter Wald gerodet werden.

(Michael Zobel, Naturschützer aus dem Hambacher Forst)

https://www.giessener-allgemeine.de/vogelsbergkreis/aktivisten-wollen-druck-erhoehen-13900709.html


 

Rechtsstreit um Protestcamps   aus  "junge Welt" vom 14.09.2020

 

https://www.jungewelt.de/artikel/386206.hessen-rechtsstreit-um-protestcamps.html

 



»Man versucht, Teilnehmende im Vorfeld zu kriminalisieren«

                                                                     aus  "jungen Welt" vom 05.09.2020:

https://www.jungewelt.de/artikel/385762.waldbesetzung-in-hessen-man-versucht-teilnehmende-im-vorfeld-zu-kriminalisieren.html


Oberhessiche Zeitung 04.09.2022

Konsequenzen aus dem Schlamassel mit der A49

Wenn Lehren für die Zukunft gezogen werden sollen, kommt man nicht umhin Unterlagen aus der Jahrtausendwende zu lesen. Wird dabei gefragt, wer und warum Verantwortung für den aktuellen Schlamassel um die A49 hat, wird an den Namen der Politiker des nordwestlichen Vogelsbergkreises, nicht vorbeikommen. Dabei wird leider deutlich, dass sie entweder nur die Landkarte (Tellerrand) ihrer Gemarkung im Blick hatten oder sich lediglich um engstirnige Partei- oder Wirtschaftsinteressen kümmerten. Interessant ist auch zu sehen, wer aus der Region unter den Spendern in der CDU-Spendenaffäre auftaucht. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Ein Normalbürger, der an der B62 wohnt und wegen des Lärms und Gestanks kaum schlafen kann, greift zu Recht nach jedem Strohhalm um aus seiner Misere zu kommen. Zurzeit heißt der Strohhalm A49. Das haben ihm o.g. Lokal- und Regionalpolitiker mundgerecht serviert.

Jedem aktuellem und zukünftigem Lokal- und Regionalpolitiker sollte je eine Landkarte der Region und Hessens geschenkt werden. Hätten damals jene Politiker in diese Karten, dem wirklichen Wohl der Bürger verpflichtet und ohne Parteiinteressen, geschaut, hätten sie gesehen, welche Folgen die A49 hat. Zukünftig wird sie die aktuellen Staus der A5 aufnehmen. Die Umgehungen werden zusätzliche Belastung nach Kirtorf, nach Alsfeld, nach Homberg, nach Stadtallendorf bringen. Hätten sie bewusst frei von Parteiinteressen in die Regionalkarte geschaut, sie hätten die Wasserschutzgebiete und die schützenswerten Wälder bemerkt. Die A49 würde nicht gebaut werden.

Jene, die heute die Lösung der zukünftigen Probleme mit noch mehr Straßen und Containerumschlagplätzen lösen wollen, irren. Sie gehören zum letzten Jahrhundert und tragen Verantwortung für die Zerstörung der Landschaft in einer vom Klimawandel gebeutelten Welt. Ihre Enkel werden es ihnen vorhalten. Sie sollten von ihren Ämtern zurücktreten und dem Klimawandel verpflichteten Politikern Platz machen.

Die Aufgabenliste ist lang. Mut zur Umkehr ist gefordert.

Gaby und Pedro Valdivielso

Romrod

 


                                                           Großes Medieninteresse an Pressekonferenz des Bündnis Wald statt Asphalt

Alsfelder Allgemeine 05.09.2020

Leserbriefe Alsfelder Allgemeine 05.09.2020


Streit um Sicherheitsdienst Alsfelder Allgemeine 01.09.2020

 

..."Es ist eine Schande für den Staat..."die alten Leute haben Angst".

 

https://www.giessener-allgemeine.de/vogelsbergkreis/streit-sicherheitsdienst-13871864.html?fbclid=IwAR2lerStknlGwDZnjO0BrIp6fgrNcDlrPsjUbUbaJLrXfy26D0GxW-6js-A

Seit Mitte August wird die Gegend um den Dannenröder Wald von einer Werksschutzfirma aus Frechen (NRW) observiert

 

https://www1.wdr.de/archiv/braunkohle/polizei-rwe-garzweiler-114.html


Osthessen News 31.08.2020


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Offener Brief des Aktionssbündnisses KEINE A49 an den Magistrat Homberg zu den Angriffen gegen B. Schlemmer
Offener Brief des Aktionsbündnisses Kein
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Offener Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel
Offener Brief an Frau Merkel.pdf
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Leser*innenbrief 25.08.2020 von Jürgen Bender

 

 

 Leser*innenbrief mit Bezug auf die OP Artikel vom 24.08.20 S.3 und S.6 zum Thema A49

 

 

 

Das Interview mit dem Bundestagsabgeordneten Sören Bartol und die Aussagen vom Forstamtsleiter Hubertus Bieneck in der OP vom 24.08.20 sind ein trauriges Beispiel für bewusste politische Stimmungsmache , durch die den politischen Gegner*innen, in diesem Falle den Besetzer*innen des Dannenröder Waldes, ein hohes Maß an Gewaltbereitschaft unterstellt wird.

 

Wenn Sören Bartol von einem quasi-bewaffneten Kampf gegen die Polizei, von Brandsätzen und Krawall redet, kann mensch das nur als Bildzeitungsstil bezeichnen. Ebenso unverantwortlich und diffamierend äußert sich Hubertus Bieneck: „Das hier ist kein Protest mehr, es wird ein Krieg provoziert.“ Wer so redet schürt letztendlich eine Eskalation, die mit Sicherheit nicht von den Besetzer*innen ausgeht. Davon können sich bei den Sonntagsspaziergängen im Dannenröder Wald zunehmend mehr Besucher*innen überzeugen, denn hier treffen sie auf Menschen, die sich aktiv und solidarisch für den Erhalt unserer Wälder und eine Verkehrswende einsetzen. Sie treffen auf Menschen, die ihre politische Überzeugung konsequent leben, d.h. durch den Verzicht auf Komfort und Konsum bei sich selber anfangen. Am Sonntag, d. 23.08.20 war wieder so ein vielfältiges, produktives Schaffen im Wald zu beobachten und überall haben sich Gespräche zwischen den Besetzer*innen, Unterstützer*innen und Besucher*innen entwickelt, bei denen etwaige Vorurteile relativiert wurden. Ich gehe davon aus, dass sich Sören Bartol noch nie dem Gespräch mit den Menschen gestellt hat, die er im Interview so abqualifiziert. Ein Fortsamtsleiter müsste es allerdings besser wissen, aber wer nur das Negative sehen will, lässt seinem Gegenüber letztendlich keine Chance zur Relativierung der eigenen Vorbehalte. Leider beteiligt sich die Oberhessische Presse durch ihre Überschrift auf der Titelseite „Vandalismus im Wald“ an oben beschriebener, dumpfer Stimmungsmache. Seriöser Journalismus sieht anders aus. Ebenso zeugen die regelmäßig in der OP veröffentlichten Anzeigen der A49 Befürworter*innen von einer fehlenden Objektivität in der diesbezüglichen Berichterstattung. Deshalb lade ich alle interessierten Menschen ein: Macht euch selbst ein Bild! Kommt in den Dannenröder Wald!

Wald statt Asphalt!